Wie funktioniert Kreatin?

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Kreatin ist eine natürlich vorkommende organische Verbindung, die hauptsächlich in der Skelettmuskulatur – aber auch im Gehirn vorkommt.

ATP (Adenosintriphosphat) kennen die meisten wahrscheinlich noch aus dem Biologieunterricht. Es ist die Energiewährung unseres Körpers und wird für eine Vielzahl energieintensiver Prozesse, wie z.B. Stofftransport, Synthesen und auch Muskelkontraktionen, benötigt.

Die Energie im ATP-Molekül liegt in den gebundenen Phosphatgruppen. Wird eine davon abgespalten, wird Energie freigesetzt und ATP wird zu Adenosindiphosphat. Wird eine weitere abgespalten, entsteht Adenosinmonophosphat.

Hier kommt das Kreatin ins Spiel: Das Kreatin-Molekül bindet in den Zellen ebenfalls eine Phosphatgruppe und liegt somit als Kreatinphosphat oder auch Phosphokreatin vor. Ist der ATP-Vorrat in den (Muskel-)Zellen erschöpft, kann die Phosphatgruppe des Kreatins auf AMP und ADP übertragen werden.

Im Grunde genommen lässt sich Kreatin somit als Extra-Energiespeicher bezeichnen. Die zusätzliche Energie kann Dir dabei helfen, Deine Leistung im Gym zu steigern.

Kreatin ist womöglich das am besten erforschte Nahrungsergänzungsmittel der Welt. Die Studienlage ist so robust, dass auch die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority; EFSA) folgende gesundheitsbezogene Angabe anerkannt hat:

Die tägliche Aufnahme von 3 g Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung.

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